UNSER RÜCKBLICK 2015 (1)

Wie jedes Jahr um diese Zeit, lassen wir Euch zwischen Weihnachten und Neujahr wieder an unserem letzten Redaktionsgespräch des Jahres teilhaben, das sich diesmal neben der unerklärlich schwachen Hinrunde 2014/15 natürlich um die beste Hinserie seit fünf Jahren in der aktuellen Saison dreht. Wie nicht anders gewohnt, haben wir uns auch in diesem Jahr gezielt verstärkt und wieder Kollegen aus dem journalistischen Umfeld zu uns eingeladen.

Neben „Kirsche-Urgestein“ Bruno „Günna“ Knust diskutiert in diesem Jahr mit uns Jörg Dahlmann, Fußballkommentator von Sport1 und Sat.1, der auch Zusammenfassungen von Borussia Dortmund in der Europa League-Spielen auf Kabel Eins verfasst. Ebenfalls eingeladen war Frank "Buschi" Buschmann, doch der beliebte ehemalige Hagener Basketballspieler und Super Bowl -Moderator, musste wegen grippalen Infekts leider kurzfristig passen. Als dritten im Bunde hatten wir Olaf Sundermeyer eingeladen, der auch zugesagt hatte. Doch leider riss aus - für uns unerfindlichen Gründen - der Kontakt zu dem beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) angesiedelten Dortmunder Publizisten ab, der Rechtsextemismus und Gewalt im Fußball als sein journalistisches Fachgebiet ausweist. Schade. Gerade seine Mitwirkung war mit Spannung erwartet worden...

1. Sportliche Situation
2. Personelle Bestandsaufnahme
3. Umfeld, wirtschaftliche Situation
4. Fans
5. Rückrunden-Perspektiven - Ausblick auf 2016


1. Bewertung der sportlichen Situation

Holger: Wenn man das gesamte Kalenderjahr 2015 oberflächlich überschaut, dann war es rein sportlich definitiv ein positives Jahr. In der ersten Jahreshälfte verspielte man im Mai zwar einen DFB-Pokalsieg leichtfertig, spielte sich aber aus dem Tabellenkeller bis in die Europa League. In der zweiten Hälfte avancierte Borussia unter Neu-Trainer Thomas Tuchel wieder zum Bayern-Jäger Nummer eins – trotz der bitteren und schmerzhaften Pleiten in München und zum Hinrundenabschluss in Köln. War 2015 dennoch das Jahr des BVB?

Bruno “Günna” Knust: Auf jeden Fall hat sich der Kreis wieder geschlossen, ein halbwegs souveräner Durchmarsch, vom Abstiegsplatz zum Champions-League-Kandidaten. Bayern-Jäger ist mir zu hoch gegriffen, auch nach ’ner Flasche Jägermeister noch. Best of the Rest find ich passender. Ja, das Pokalfinale war einen einzige Enttäuschung, unnötig genau wie die Klatsche in München, aber insgesamt steht 2015 schon für eine „Wiedererwachung“ der Borussia.

Julian: Wenn man die Punkte des BVB aus Rückrundentabelle 2014/15 und der Hinrundentabelle jetzt addiert kommt man auf 66 Punkte. 2002 reichten dem BVB 70 Punkte zum Meistertitel. Man kann also in der Liga von einem gelungenen Jahr sprechen. Ich bin auch sicher, dass der BVB in der aktuellen Form das Pokalfinale gewonnen hätte.

Falk:
Nach dem miserablen Start der letzten Saison und dieser Aufholjagd unter Klopp sowie die erste Halbsaison mit Thomas Tuchel, kann man durchaus zufrieden sein. Der BVB überwintert in drei Wettbewerben. Was will man mehr haben?



Mathe:
So sehe ich das auch, Falk. Mehr ging wirklich nicht. Vor einem Jahr noch Tabellenletzter, heute die klare zweite Kraft in der Liga. Dazu in beiden Pokalwettbewerben vertreten.

Arthur: Definitiv! Der BVB hat wieder zurück in die Spur gefunden und ist wieder dort, wo der Verein die letzten Jahre war. Die letzte Saison – besonders die Hinrunde und der Rückrundenstart - war einfach ein krasser Ausreißer. Das Jahr begann einfach nur grauenhaft. Kurzzeitlich hatte man sogar die Rote Laterne. Doch ab einem Punkt wendete sich das Blatt und unsere Borussia spielte teilweise wieder atemberaubend anzuschauenden Vollgasfußball.

Holger:
Vor allem vor eigenem Publikum. Nur eine Heimniederlage gab es in der Hinrunde, nur einmal erzielte Borussia vor eigenem Publikum kein eigenes Tor. Satte 53 Treffer konnten im Westfalenstadion bejubelt werden. Das kann sich doch wirklich sehen lassen.

Stephan:
Ja, das Jahr 2015 war definitiv DAS Jahr des BVB. Auf Platz 17 und in akuter Abstiegsgefahr gestartet, wurde in einer fulminanten Hinrunde noch die Qualifikation der Europa League realisiert. Dass die Hinrunde der aktuellen Saison selbst mit dem Adjektiv überragend nur unzureichend gewürdigt werden kann, dürfte außer Frage stehen. Was für mich jedoch das Positivste in 2015 war, ist die Tatsache, dass der Übergang von Über-Trainer Jürgen Klopp zu Thomas Tuchel reibungslos geklappt hat. Wer hätte das gedacht!?

Fabian: Ein starkes Jahr des BVB, keine Frage. Aber Titel werden nicht von Januar bis Dezember gewonnen. Sicher ist: Die vergangenen zwölf Monate machen Hoffnung auf eine erfolgreiche Rückrunde. Dann wäre die Saison 2015/ 2016 die Saison des BVB.

Holger: Nach sieben Jahren endete für Jürgen Klopp seine Ära als Trainer von Borussia Dortmund. Die Meldung, dass er zurücktreten werde, sorgte für eine Art Schockstarre. Mit der Verkündigung seines Abschieds und dem Ende der „Kloppomania“ starteten die Dortmunder eine nicht mehr für möglich gehaltene Erfolgsserie. Wo seht Ihr die Gründe dafür? Lag es wirklich nur daran, dass die Mannschaft Jürgen Klopp einen schönen Abschied bereiten wollte?

Falk: Wo die Gründe dieser wahnsinnigen Serie liegen, kann wohl niemand genau sagen. Einen schönen Abschied bereiten? Wenn das so wäre, müsste hinterfragt werden warum die Leistung nicht in der Hinrunde abgerufen wurde. Ich denke, dass irgendwann einfach die Anspannung weg war und die Freue am Sport zurückkehrte.

Mathe:
Ganz ehrlich? Ich glaube das wird für immer ein Rätsel bleiben was in dieser, letzten Saison unter Jürgen Klopp ablief. Die komplette Fußballfachwelt hatte ein riesiges Fragezeichen auf der Stirn. Von daher traue ich mir keine These zu.

Andreas:
Es wäre ja bloße Spekulation, hier irgendetwas zu vermuten. Am Ende ist es ja auch wurscht. Irgendwann werden wir in den “Mein Leben” -Büchern von Großkreutz oder Hummels die Wahrheit erfahren. Wichtig ist doch nur: Es hat funktioniert.

Arthur:
Es war eben das verflixte siebte Jahr. Nichts wollte so richtig gelingen. Klopp selbst schien sogar ratlos und still, was man von ihm überhaupt nicht kannte. Es scheint schier unglaublich, doch mit der Abschiedsverkündung wandelte sich plötzlich die Körpersprache. Von Spiel zu Spiel lief es besser. So unreal es auch klingt, doch ein Zusammenhang lässt sich nicht leugnen.

Stephan:
Ein Abschied von Jürgen Klopp lag für den Großteil der Schwarz-Gelben außerhalb ihrer Vorstellungskraft. Zu sehr hatte “Kloppo” den Fußball des BVB, die Mannschaft und den gesamten Verein in den letzten Jahren geprägt. Es schien kaum vorstellbar, dass es ohne Klopp irgendwie weitergehen würde. Und vielleicht war es genau deshalb wichtig und richtig, diese Ära zu beenden und den BVB neu auszurichten. Dass die Mannschaft ihrem Trainer einen schönen Abschied verschaffen wollte und deshalb Spiele am laufenden Band gewann, halte ich für ausgeschlossen. Mit der Verkündung von Kloppos Abschied erreichte der Verein den gleichen Effekt, den ein herkömmlicher Trainerwechsel - wie bei Favre zu Schubert - auch hervorruft: Die Mannschaft spielt befreit auf und ruft endlich wieder ihr eigentliches Potenzial ab.




Bruno “Günna” Knust:
Ok, Kloppos Hammer-Entscheidung hatte zwar eine befreiende Wirkung auf den weiteren Saisonverlauf, aber an das Märchen vom “verschönten Abschied für ihn durch die Mannschaft” werden wohl nur Fußballromantiker glauben. Der Erfolg liegt eher an einer Rückbesinnung auf mehr Professionalität im Job, verbunden mit individueller Steigerung der Leistungskonstanz.

Fabian:
Lasst uns doch mal ein wenig spekulieren: Ich denke, der Abgang von Jürgen Klopp war deutlich früher fix, als er öffentlich wurde. Offensichtlich hatte das Verhältnis von Trainer und Mannschaft gewaltige Risse. Als der Abgang sicher war, gab es keinen Grund mehr, den Trainer mit schlechten Leistungen in seiner Position zu schwächen. Die Parallelen zum Fall Favre in Gladbach sind jedenfalls auffällig.

Patrick:
Diese These halte ich für sehr gewagt, Fabian. Ich bin da eher bei Stephans Sicht. Die Mannschaft und der Verein brauchten einfach neue Reize. Das war auch am lähmenden Pokalfinale zu sehen. Insofern kam Klopps Rückzug offenbar genau zum richtigen Zeitpunkt, so schmerzhaft er auch für uns alle war. Die Mannschaft konnte, nachdem Klarheit herrschte, zumindest bis zu einem gewissen Grad befreiter aufspielen. Doch dass irgendwie alle ausgelaugt waren zeigte dann wie gesagt auch noch mal das Pokalfinale.

Holger: Man hörte zuletzt auch aus Mannschaftskreisen, dass verschleißträchtiger „Vollgasfußball“ nicht mehr als das allein selig machende Instrument auf dem Platz funktionierte. War es – retroperspektiv gesehen – die richtige Entscheidung, sich relativ früh in der Rückrunde für diesen Schritt der Erneuerung zu entscheiden?

Ja, es ist viel passiert seit diesem 6. Februar 2015. In den elf Monaten, die zwischen dem ersten Heimspiel des Jahres gegen den FC Augsburg und dem letzten Hinrundenspiel in Köln lagen. Man kann sagen, Borussia hat sich ein Stück weit neu erfunden seit diesem Sommer und spielt jetzt eine etwas andere Art Fußball. Immer noch überwiegend mitreißend und offensiv, aber immer öfter auch strukturiert, überlegt und kräftesparend. Das ist die die erste Erkenntnis nach dem Trainerwechsel.

Andreas: Wer sich die Jungs zuletzt angesehen hat, kann mit dem Begriff “kräftesparend” wenig anfangen. Die waren doch einfach platt - was natürlich auch an der Zahl der Spiele lag . Trotzdem denke ich, dass die immer noch viel laufen, viel arbeiten. Wenn das mit ein bisschen mehr Überlegung passiert, schadet das sicher nicht. Es ist aber so, dass ich auch 80 Prozent Ballbesitz nicht allein schön finde.


Das verlorene 72. Endspiel um den DFB-Vereinspokal bestätigte die Abnutzungserscheinungen im Team

Bruno “Günna” Knust: Dass der BVB irgendwann neue spielerische oder taktische Lösungen brauchen würde, wusste man schon länger. Klopp hat einen genialen Job getan und die Reißleine rechtzeitig gezogen, bevor man seinen Abschied nicht mehr gefeiert hätte. Damit gab er dem BVB die Chance, sich neu zu erfinden, was auch dringend nötig war. Der aus der Form geratene Kader funktionierte nicht mehr, viele Spieler machten zu viele Fehler und zu viele Spieler waren Fehler.

Arthur:
Exakt. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache. Das Spielsystem hatte sich schlicht überholt. Es gab nur den Plan A und keinen Plan B. Die Gegner hatten den BVB entschlüsselt und wussten ganz genau, wie man ihm wehtun konnte. Eine Veränderung war dringend notwendig. Nach so vielen Jahren des Erfolgs war das Spielsystem am Ende.

Patrick:
Also das mit der angeblichen Entschlüsselung des Klopp’schen Fußballs kann ich nicht mehr hören. Das Spielsystem wurde schon jahrelang praktiziert und die gegnerischen Mannschaften haben sich in den Jahren zuvor auch schon darauf eingestellt. Wir haben einfach nicht mehr die Power auf den Rasen bekommen. Aber die Erneuerung unter Thomas Tuchel tut der Borussia fußballerisch sichtbar gut.

Fabian:
Kurz und knapp: Ja. Hektische Entscheidungen haben nie zu Erfolg geführt.

Stephan:
Was sechs Jahre lang richtig war und zu Erfolgen geführt hat, kann nicht plötzlich falsch sein. Die Gründe für die desolate Hinrunde lagen woanders. Kloppo muss sich jedoch vorwerfen lassen, dass er auf dem Platz stets sein Ding durchziehen wollte, ohne Flexibilität, die im modernen Fußball absolut notwendig ist. Deshalb war es die richtige Entscheidung!

Holger: Thomas Tuchel genießt einen Ruf als „hard worker“, ist ein guter Rhetoriker und wird in Anspielung auf Vorbild Guardiola auch „Fußballprofessor“ genannt. Nach der Doppelmeisterschaft galt der BVB als „entschlüsselt“. Was also unterscheidet den Fußball unter Tuchel eigentlich von dem unter Klopp? Ist die Borussia nun tatsächlich ein Stück weit unberechenbarer und schwerer zu bespielen?

Julian: Auf jeden Fall. Ich denke der Ballbesitzfußball mit der Option auf alte Pressingmuster zurückzugreifen ist der richtige Weg. Es gibt zwar weiterhin Spiele, wo man sich an defensiv stehenden Gegner die Zähne ausbeißt, aber die Mannschaft bleibt geduldig und entscheidet dadurch auch mal in den Schlussminuten Spiele.

Andreas: Stimmt, Julian. Spiele wie zuletzt im Pokal in Augsburg haben es gezeigt, heute warten wir auf die Chance und rennen nicht immer kopflos an. Und die individuelle Klasse, vor allem der Offensivabteilung, macht die Mannschaft sicher unberechenbarer.

Falk:
Unberechenbar auf jeden Fall. Sie haben unterschiedliche Stile. Mal probieren sie es mit langen Bällen auf die Außenverteidiger, die per Direktabnahme den Sturm bedient. Dann gibt es aber auch die flachen Pässe in die Tiefe auf die schnellen Spieler. Auch die Tatsache, dass sie ihre Gegner aus der Verteidigung locken und dann ihr schnelles Spiel aufziehen zeigt, dass die Mannschaft mitdenkt.

Mathe:
Nach den ersten 30 Pflichtspielen unter Tuchel kann ich nur sagen, ja. Hätte ich so nicht erwartet, aber TT hat uns alle eines bessern belehrt. Es gibt wohl doch noch andere strategische Mittel als nur mit Volldampf nach vorne. Hat zwar auch Spaß gemacht, aber am Ende einfach zur sehr ausrechenbar.



Jörg Dahlmann: Auch ich sage eindeutig ja! Jeder der beiden hat natürlich seine Qualitäten. Vielleicht ist Tuchel noch mehr ein Tüftler, der sich Varianten überlegt. Insofern könnte es sein, dass Tuchel variantenreicher ist. Aber dafür dürfte Kloppo mental mehr rausholen können über einen längeren Zeitpunkt.

Arthur: Auf den ersten Blick hat sich, von der Formation her, nicht viel getan. Auch unter Tuchel wird ein 4-2-3-1 gespielt. Doch es sind die kleinen Nuancen, die den Unterschied ausmachen. Unter Tuchel sind die Außenverteidiger wieder mehr in der Offensive aktiv – wie zeitweise unter Klopp auch. Man versucht, tatsächlich mehr Kontrolle über die Partie durch Ballbesitz zu erlangen. Lange Ballstafetten und schnelle Kurzpasskombinationen sieht man immer öfter. Es wird eben nicht mehr nur noch der reine „Kloppsche Überfallfußball“ gespielt.

Stephan:
Der große Vorteil von Thomas Tuchels Fußballphilosophie liegt in seiner enormen Anpassungsfähigkeit. Die Zeit des brachialen Säbels ist vorbei, Tuchel ficht mit dem eleganten Florett und mit viel Empathie. Er hat es geschafft, der Mannschaft das Rüstzeug für jede Spielsituation mitzugeben.

Fabian: Tuchel hat das Hauptproblem der Vorsaison, das Spiel gegen tiefstehende Gegner, deutlich verbessert, ohne dabei das Klopp’sche Systems völlig abzuschaffen. Verbessern, was ist, statt alles neubauen. Diese Kontinuität zeigt in meinen Augen, dass Tuchel sportlich der richtige Nachfolger auf Klopp ist.

Patrick:
Wenn jetzt noch die Balance zwischen Offensive und Defensive etwas besser austariert wird und die Abwehrarbeit der Mannschaft sich verbessert, ist es perfekt. Aber eine solch überragende Hinrunde und Punkteausbeute unter einem neuen Trainer ist einfach nur grandios und macht große Freude sowie Lust auf mehr!

Bruno “Günna” Knust: Fakt ist doch: Thomas Tuchel konnte auf Jürgen Klopp’s Fundament aufbauen, hat aber seine Spielweise deutlich gepimpt und zusätzlich neue taktische und personelle Varianten eingefügt. Ihm ist es mit seiner vorgelebten Demut und Bescheidenheit gelungen, bei Spielern, Verantwortlichen und Fans auf Anhieb mit seinen Vorstellungen von Fußball zu punkten. Beim BVB ernährt man sich seit Sommer anders, es wird anders regeneriert und durch die mit Ballbesitz und geduldigem Aufbauspiel geprägten Leistungen auch völlig anders gespielt. Dieses, ich nenn’ das mal „Lust auf Neues“, macht Borussia jetzt tatsächlich unbequemer und schwerer zu knacken.

Jörg Dahlmann: Tuchel muss seinen eigenen Weg gehen. Es ist gut, dass er nicht vor der Tribüne den Klopp macht. Er überrascht mich. Ich hätte nicht gedacht, dass er in Dortmund eine so positive Aura verbreiten würde. Das macht er sehr gut.

Im zweiten Teil sprechen wir über Leistungsexplosionen und Schwächephasen...



Opens window for sending emailRedaktion, Weihnachten 2015




Nächstes Spiel: DER BVB IN DER SOMMERPAUSE
Aktuelle Infos // Pressekonferenz // Statistik
Copyright 2011 - Gib mich die Kirsche - Das Fußballmagazin aus Dortmund