Stimmen zum Spiel: BVB - Gelsenkirchen

Stimmen zum Spiel


"Papa" Sokratis:
Wir sind nicht zufrieden. Die erste Halbzeit haben wir nicht gut gespielt, das war schlecht. Wir waren zu defensiv. Aber danach, in der zweiten Halbzeit waren wir besser. Da hatten wir unseren Rhythmus. Trotzdem glaube ich das dieses 0:0 nicht gut für uns ist.Wir müssen uns zusammensetzen und darüber sprechen. Und am besten das nächste Spiel gewinnen.

Roman Bürki: Wir hatten keinen einzigen Torschuss in der ersten Halbzeit. Wir haben uns gewiss mehr vorgenommen. Wir spielen zuhause, mit dem Publikum im Rücken. Denen wollten wir was bieten. Aber leider ist uns das heute nicht so gelungen.Wir haben Lösungen nach vorn gefunden. In der zweiten Halbzeit hatten wir gerade mal zwei Torchancen die man auch als solche bezeichnen kann. Ansonsten haben wir nicht viel zu Stande gebracht, außer das wir endlich mal wieder zu Null gespielt haben.

Andre Schürrle: Außer dem Lattenschuss hatten wir nicht wirklich glasklare Chancen. Aber auf die zweite Halbzeit können wir aufbauen. Das müssen wir sogar. Wir wollen ja das nächste Spiel wieder gewinnen.

Trainerstimmen:



Markus Weinzierl: Ich glaube das wir heute ein gutes Spiel abgeliefert haben. Das wir defensiv sehr gut und sehr diszipliniert agiert haben. Wir haben in der ersten Halbzeit nichts zugelassen. Offensiv hat heute der letzte Pass gefehlt. Und wenn du dann kein Tor erzielst, musst du mit dem Punkt zufrieden sein. Zum Schluss war natürlich der BVB nochmal richtig gefährlich. Die kannst du nie die ganzen 90 Minuten auf Distanz halten. Aber wir hatten dann auch vielleicht das kleine Quäntchen Glück in der einen odr anderen Szene. Das ist ok. Das 0:0 passt.

Thomas Tuchel: Wir hatten große Probleme in der ersten Halbzeit. Von Beginn an.Viele ungezwungene Fehler, viele einfache Fehler vor allem auch im Aufbauspiel. Dazu viele Fehler in unserer Offensive. Haben uns selber in kritische Situationen gebracht durch mangelhaftes Passspiel. In der zweiten Halbzeit haben wir das viel besser gemacht. Konnten dadurch das Tempo erhöhen, hatten die Positionen besser besetzt. Hatten dann kaum noch einfache Fehler gemacht, was dann natürlich auch den offensiven Leuten geholfen hat. Haben dann einen enormen Aufwand betrieben. Deshalb war ich dann auch mit der zweiten Halbzeit zufrieden.




Opens window for sending emailMathias Laßauer, David Inderlied - 29.10.2016




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