Stimmen zum Spiel Leipzig - BVB

Schürrle: Wir haben gesagt, wir müssen erstmal zusammenwachsen. Aber das kommt, das wird besser. Wir haben das Spiel dominiert, aber wollten dann zuviel. Wir hatten zuwenig Geduld und sind dann in Situationen reingerannt, in denen dann der Fehlpass kam. Trotz allem: Wir sind sehr viele neue und junge Spieler – wir müssen uns finden und das muss wachsen, aber klar: Es gibt sehr viel zu verbessern.

Rode: Das Problem war, dass wir die Räume, die da waren, und von denen wir wussten, dass sie da sein werden, nicht permanent angespielt haben. Wir haben nicht umsonst gesagt, dass wir eine gewisse Zeit brauchen. Das heißt natürlich nicht, dass es am 2. Spieltag eine Niederlage sein muss, aber wir müssen jetzt weiter daran arbeiten.




Tuchel:
Die Mentalität, die Einstellung und die Körpersprache waren okay. Es ist offensichtlich, dass wir in der Struktur und im Spielaufbau viele unerzwungene Fehler hatten. Wir lernen uns erst noch kennen. (im Blick auf Warschau) Es überwiegt die Vorfreude ... Es gibt keinen Grund zur Sorge … Man muss nicht alles in Frage stellen … Ich fand das Spiel jetzt heute nicht so dramatisch, dass man die Hände über den Kopf zusammenschlagen muss und sich Sorgen wegen des Spieles am Mittwoch in Warschau machen muss. Wir werden in der Lage sein, zu gewinnen!


Ingo Berchter, Aileen Hesse und Gettyimages (Fotos) - 11.09.16





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