Wenn Freunde sich treffen wird's feucht-fröhlich

Letzte Woche waren wir in Hamburg. Es war nicht nur wieder ein Besuch in einer der interessantesten Städte Deutschlands, sondern diesmal stand auch der zweite Teil des 40-jährigen Geburtstags einer alten Freundschaft an.

Denn früher holte man die HSV-Fans quasi an der Bahnsteigkante aus´m Zug ab und feierte bereits am frühen Morgen in der Bahnhofskneipe „Ulmer" ein feucht-fröhliches Wiedersehen. Besonders ausgeprägt in Erinnerung sind da die Jahre 1976 und 1977, als der BVB unmittelbar nach seinem Wiederaufstieg am 16. August 1976 mit fast 15.000 reiselustigen Schwarzgelben im Rücken gegen den „Meisterschaftsfavoriten" und Pokalgewinner HSV im Volkspark sensationell mit 4:3 die Oberhand behielt. Einige Jahre später - dann umgekehrt - machten wir am 30. Mai 1983 gute Mine zu einem denkwürdigen Spiel, in dem der HSV ausgerechnet gegen Borussia Dortmund seinen Fans den soeben gewonnenen Landesmeistercup präsentierte und uns – ganz nebenbei – in „Feiertagslaune" mit 5:0 nach Hause schickte!

Den größten Triumph des Traditionsclubs aus der Hansestadt durch ein Magath-Tor gegen „Juve" feierten übrigens viele Dortmunder auf ausdrückliche Einladung von "Aale Dieter" bei der „Nacht der langen Messer" rund um Kiez und Landungsbrücken mit! Da es in dieser Zeit noch keine bedruckten Freundschaftsschals mit diesen schlauen, sinnstiftenden Botschaften gab, trug man halt Mutti’s selbstgestrickte um den Hals. Wer es aber in dieser Zeit unbedingt allen zeigen wollte, dass er die Norddeutschen leiden mochte, der stülpte sich ein selbst gestricktes schwarz-weiß-blaues Freundschaftsarmband mit Trapperfransen der „Ochsenzoller" übers Handgelenk. Noch heute hab ich so ein olles Ding hier irgendwo rumliegen.

Der singende Wirt Peter „Erbse" Erdmann

Spricht man heute - teilweise sentimental - von der langjährigen Freundschaft zu den Fans vom Hamburger Sportclub, darf man nicht vergessen, die vielen geilen Abende in der Dortmunder Fußballkneipe schlechthin zu würdigen. Wer am Spieltag (und auch tags davor!) mitdiskutieren wollte, der musste sich schon in die Oestermärschstraße am Rande des Borsigplatz' begeben, denn dort in der Pinte „Zum Kügelchen" war der Borusse zu Hause und der Gast stets willkommen. Erbse sang nicht nur seinen legendären „BVB-Walzer", sondern kannte manche Anekdote, die er beim Stößchen zapfen gern zum Besten gab. Die dazu in der Musikbox meist gedrückte Single war von dem Sauerländer Karl-Heinz Bandosz geträllert und animierte schon damals zum Mitsingen. Der Titel: "Heja BVB." Doch der singende Wirt, Peter "Erbse" Erdmann (Bild) war lange Dreh und Angelpunkt für diese besondere Freundschaft.

DIE KIRSCHE schaute bei den Feierlichkeiten einmal quer durch die versammelte Menge und bat den einen oder anderen um ein Statement mit Erinnerungen an das Aufeinandertreffen der alten Freunde.  


Michael Bolte vom BVB-Fanclub „No Limits“ Neheim, einer der Reanimatoren der heute wieder populären Treffen, erinnert sich: „Wir vom BVB Fanclub/Supporters Ahlen hatten Anfang der 80er Jahre eine Fanfreundschaft mit dem HSV-Fanclub Lübeck. Zum Spiel in Dortmund reisten die Mitglieder des HSV Fanclubs bereits Freitags mit dem Zug in Ahlen an. Dort wurde in der Fanclubkneipe in Ahlen bereits kräftig gefeiert. Danach schliefen die Hamburger Jungs verteilt bei den Dortmunder Jungs.

Am Tag des Spiels (dieses war früher ja IMMER am Samstag um 15.30 Uhr) ging es bereits am frühen Morgen gemeinsam mit dem Bus nach Dortmund. Dort wurde mit weiteren BVB und HSV Fans eine Kneipe in der Nähe des Hauptbahnhof „angesteuert“. Zum Spiel standen immer viele BVB Fans im Hamburger Gästeblock und umgekehrt viele HSV-Fans auf der Süd-Tribüne.



Nach dem Spiel ging es dann wieder gemeinsam im Bus Richtung Ahlen, wo das Spiel in der Ahlener Fanclubkneipe ausgiebig gefeiert wurde. Am nächsten Morgen brachten wir die Jungs vom HSV Fanclub Lübeck wieder zum Bahnhof in Ahlen, von wo sie die Heimreise nach Lübeck antraten. Wenn der BVB in Hamburg gespielt hat, ging es genauso in Lübeck weiter. Mit dem Zug nach Lübeck, gemeinsam mit dem Bus nach Hamburg zum Spiel und wieder zurück nach Lübeck, wo immer ausgiebig gefeiert wurde. Die Freundschaft hielt lange stand, bis sich der BVB Fanclub Ahlen Ende der 80er Jahre aufgelöst hat.“

Auch Thomas Kerfin, erst kürzlich ausgeschiedenes Mitglied im Vorstand des HSV Supporters Club schaute weit zurück: „Seit 1980 fahre ich mit dem HSV auswärts zum BVB, lange Jahre auch zu anderen Heim- und Auswärtsspielen des BVB - besonders lustig ist es dabei immer in GE. Richtig heftig wurde es, als ich Ralle, Jost, Straßenjungs, Inferno Hamm, Die Daltons, etc. kennenlernte. Hier entstanden Anfang der 90er Freundschaften und Verbindungen, die bis heute halten und gepflegt werden, also auch Treffen, die nichts mit dem Fußball zu tun haben – auch wenn sich das Hauptthema ja doch immer das runde Leder dreht.

Für mich war und ist HSV-BVB unerreicht. Und keine andere Fanfreundschaft hat so eine Tradition und Standfestigkeit. Dabei ist es mir auch egal, was unsere jeweiligen Ultras und/oder Hools davon halten. Notfalls halten wir zusammen und machen deutlich, dass auch wir „anders können“, siehe Fahnenklau 2015 in Hamburg (Die im Titelbild oben abgebildete Freundschafts-Fahne wurde von HSV-Ultras in Hamburg entwendet und durch den Supporters Club umgehend wieder beschafft/Die Red).

Wenn die Bus-Besatzung einen überrascht...

Peter Knaack von der „Krawattenfront Hamburg“ erinnert sich an den 27. September 1994. Meine Tour nach Motherwell, und Uerdingen 05 – BVB startete lässig. Am Samstag vor dem Spiel fuhr ich nach dem Heimspiel vom HSV mit Freunden direkt weiter nach Dortmund. Sonntag traf ich mich dann unter anderem mit Ralle Witzel und Jost Schmidt um zum Spiel Bonner SC – Rot Weiß Essen zu fahren. Nee, wat ne Paarung... Ralle fragte dann ob ich auch schottische Pfund getauscht hätte da man in Schottland ja nur damit zahlen konnte. Ich hab das natürlich geglaubt und war stinksauer auf Peter Treptau („Straßenjungs“) der diese Tour für mich angeleiert hatte. Warum hat er nichts davon gesagt... ich hatte nur englische Pfund getauscht...

Bis zum Abend hin haben mich die Dortmunder damit aufgezogen. Kurz bevor ich Treptau mal so richtig meine Meinung sagen wollte (wir trafen uns erst Sonntagabend in Dortmund) klärte Ralle mich auf.... Den ganzen Tag haben Sie halt auf meine Kosten gelacht. Ich fand dann „Asyl“ bei Peter. Mit Ihm und seinen Kumpels ging es dann am Dienstag zum Bus, der uns nach Schottland fahren sollte. Erst jetzt wurde mir klar in was für einem Bus ich da saß. Ich war bei der guten alten Borussenfront unter gekommen. Ich, in meinem HSV Fan Club Pulli, wurde erst einmal komisch beäugt. Peter hat mich aber schnell vorgestellt und es wurde eine richtig lustige Fahrt. Leider war nach einem kleinen Nickerchen mein Rum alle den ich damals so gerne getrunken habe.

Ich guckte in die Runde und ein alter Essener guckte mich an und meinte: "Hast Du ein Problem, Hamburger?" Ich fragte, ob er noch ein Bier haben möchte zum Nachspülen... Danach war das Eis gebrochen. Wir feierten dann gemeinsam den 2-0 Auswärtssieg und fuhren gut gelaunt (und ziemlich voll) wieder nach Dortmund zurück. Ich blieb dann noch bis zum Wochenende und fuhr mit Peter zum BVB-Spiel nach Uerdingen  (ja die waren mal in der 1. Liga). Was für eine Tour - was für eine Woche. Für mich war und ist die Freundschaft HSV-BVB etwas ganz besonderes. Ich habe über die Jahre so viele tolle Leute kennengelernt und Freunde gefunden. Auf die Freundschaft!


Kuttentäufer Panik immer mittendrin, wenn gemeinsam "Am Tag, als der FC Scheiße starb" gesungen wird
 
Auch BVB-Urgestein Christian „Panik“ Weiss vom Kutten-Fanclub "Schwerte-Ergste" hatte ebenfalls tief gegraben und landete bei: HSV-BVB am 10.12.1994. Es waren die Tage, als in Dortmund die totale Euphorie herrschte. Der BVB stand mit 26 Punkten lockere 3 Punkte vor Verfolger Werder Bremen an der Spitze und im UEFA-Cup gab es kurz zuvor das legendäre 3:1 gegen La Coruña. Nach dem knappen Scheitern 1992 konnten wir uns berechtigte Hoffnungen machen, eeeeendlich einmal die Meisterschale nach Dortmund holen zu dürfen. Doch es war bis dahin noch ein weiter und harter Weg. Und so schoben wir uns mal wieder im Pflegeteam-Bully mit 7 Leuten (Panik, Thomy, Kai, Ilka, Guido, Tieftöner und Sascha) Richtung Hamburg. Das Wetter war mies, aber die Laune prächtig. Das Bier knallte fies und der Fahrer blieb schmächtig. Wie üblich gab es bei der Ankunft reichlich gegenseitige Verbrüderungsszenen und Freundschaftsarien auf den Parkplätzen rund ums Stadion und alle Hamburger drückten uns für die Saison (wenn auch nicht unbedingt für dieses Spiel) die Daumen.

Das Spiel lief super für uns. Der Uli Stein ließ vier rein und bei Stefan Klos war nix los. Auch ein dauerhaft peitschender Gegen- und Regenwind konnte unsere Party nicht stoppen. Der war so heftig, dass man unseren Lärm wahrscheinlich eher in Buxtehude als in der Westkurve hören konnte! Dieser 4:0-Sieg krönte die Herbstmeisterschaft unterm Tannenbaum und bleibt somit unvergessen.

Unverhofft kommt oft

André „Behre“ Behrensdorf von „No Limits" Neheim freut sich immer auf Besuch von der Elbe: „Es ist ca. fünf Jahre her, da reiste die „Krawattenfront“ schon freitags vor dem Spiel der beiden Traditionsvereine in Neheim Hüsten an.  Kaum angekommen, gingen wir dann mit den Jungs etwas essen und natürlich tranken wir sehr viel Bier dabei. Nachdem man sich ziemlich die Kante gegeben hatte, wollten die Jungs aus dem Norden dann rasch ins Hotel, aber es brannte noch ein Licht in einem Glasbiergeschäft namens „Blutige Axt“. Dort gingen wir natürlich mit voller Kuttenmontur noch auf einen Absacker herein. In der Kneipe spielte zu unserer Überraschung eine Zwei Mann Band - der eine an der Orgel der andere beschränkte sich auf's singen. Nach dem man sich das eine kurze Zeit angesehen hatte, übernahm die „Krawattenfront“ das Micro und es wurden beliebte Gassehauer gespielt und gesungen wie z.B. Lotto's „Hamburg meine Perle“, oder auf der Repperbahn imGedenken an Hans Albers. Die ganze Kneipe sang mit bis in der frühen morgen und keiner ging nach Hause. Das war so gut, dass wir das jetzt vor jedem Spiel machen, wenn die „Krawattenfront“ mal wieder in Neheim ist“.



Lars „Lasy“ Reikowski (Bild oben mit Manni Weiß) fiel spontan weine witzige und – wie er betont - wahre Geschichte ein: „Wie in jedem Jahr sind wir nach dem Spiel Hamburg gegen Dortmund  in eine Kneipe gewandert - dieses Mal in "Die Drossel" - ein total witziger Laden. Das ist sogar eine Raucherkneipe in der man Kaffee bekommt. Und wie in jeder Kneipe, die wir beehren, nehmen wir ja auch immer den Platz davor für uns in Anspruch. Auf einmal kam ein Typ um die Ecke,der schon ziemlich komisch rumlief.

Er war groß, trug ein rosafarbenes Hemd und lief geradewegs auf mich zu. Ich wusste gar nicht, was der von mir wollte und war einigermaßen überrascht. Schließlich standen wir mit unseren Kutten-Kumpels zusammen, was ihn nicht weiter störte, als er uns anlallte. Auch schien es zwecklos zu sein, ihn mit Nichtbeachtung zu versehen, denn er machte keine Anstalten, sich aus unserem Kreis verdrängen lassen zu wollen. Der Typ schwenkte ständig mit dem Kopf in Richtung Kneipe und ging uns allen so langsam tierisch auf den Zeiger. Also wollte ich diese Performance beenden. Ich klopfte ihm also auf die Schulter und sagte:"Komm,wir gehen einen trinken".

Gesagt getan, fanden wir uns am Tresen ein und bestellten eine Runde Bier. Mein erster Gedanke war: "Gottseidank, alles Ok, er hat sein Bier und gut is". Plötzlich fing er wieder an mit dem Kopf zu schwenken - aber diesmal in Richtung Toilette. Ganz ehrlich, mein erster Gedanke war: "Was stimmt mit dem nicht?" Ich stand ganz brav neben meiner Frau mit meinen Kumpels an der Theke und er wollte unbedingt mit mir auf die Toilette... Inzwischen hatten das auch all die anderen mitbekommen und schauten mich mehr oder weniger bereits mitleidig an und lachten schelmisch nach dem Motto: "Ey Lars, pass bloß auf Deine Rückseite auf", etc. Nach längerem hin und her standen wir dann auf der selbstgemachten Tanzfläche, er aber hatte längst noch nicht aufgegeben in seinem Bestreben in Sachen Toilette. Irgendwann war es mir dann zu doof und ich habe ihm unmissverständlich gesagt, dass er "die Kiste bitte jemand anderem versilbern soll". Plötzlich schaut er mich mitleidig an wie ein Auto und zieht ein kleines Tütchen aus einem Sakko mit den Worten: Aber ich will doch nur 'ne Nase mit Dir ziehen". So kann man sich irren.



Das aus Franken importierte Dortmunder Urgestein Manfred „Manni“ Weiß von den „Revierfreunden“ erinnert an das erste „Revivaltreffen“ der HSV und BVB-Kuttenträger bei sich im Garten in Dortmund-Asseln (Bild oben). Die alte Freundschaft zwischen beiden Clubs bestand ja bestenfalls nur noch in den Erinnerungen von Veteranen. „Damals konnte noch niemand ahnen, in welche gewaltige Dimensionen sich die Treffen in den nächsten Jahren wieder entwickeln sollten. Zur besonderen Belustigung zog Peter die Kindergartenkutte von Malte an. Und siehe da - sie passte wie angegossen. Ein Highlight für mich war auch der Marsch zur S-Bahn und dann hinein in die Kneipe „Bürgermeister Lindemann“ im Kreuzviertel,wo es immer feucht-fröhlich zuging.

Ohne Dortmund keine Krawattenfront?

Bernd Stürmer, honoriger Chef der "Krawattenfront Hamburg" beschrieb Erinnerungen aus dem Jahr 1984, als er damals noch als Einzelkämpfer unterwegs war: Ich begab ich mich erstmals auf den Weg nach Dortmund per Bahn. Damals noch von Manni Zier (Tipp Reise-Büro) organisiert, ging es voller Vorfreude in die Ruhrmetropole. Als wir in den Hauptbahnhof einfuhren, wurden wir von mehreren hundert BVB-Fans bereits Fahnen schwenkend und mit Dortmunder Freibier auf das Herzlichste empfangen. Gemeinsam zog man dann singend, feiernd und sich in den Armen liegend durch die Straßen zum Stadion.

Ein Ereignis, von dem ich leider keine Fotos habe, dass aber noch immer unvergessen ist und für ewig bleiben wird. Abgerundet wurde die Fahrt rückblickend noch dadurch, dass ich dort Jörg Wallura und Roy Flecken kennen lernte, die 3 Jahre später zu den Gründungsmitgliedern der „Krawattenfront Hamburg“ gehörten. Auch dieses Ereignis werde ich ewig mit der Freundschaft Dortmund & HSV in Verbindung bringen.


(Von links nach rechts:) Bolte, Stürmer Knaack: Zusammen die alte Leidenschaft geweckt.
1987, damals noch ohne direkte Dortmund-Kontakte, ging es nach dem Spiel Richtung Innenstadt.
Die Feierlaune der Dortmunder hielt sich nach der 3:2 Niederlage in Grenzen, zumal man bereits mit 2:0 geführt hatte. Hingegen war die Stimmung auf der Hamburger-Seite natürlich ausgelassener. Zufälliger Weise begab es sich, dass an diesem Abend in der DAB-Brauerei das Braufest gefeiert wurde. Bei ausgelassener Stimmung – u.a. einem Live-Auftritt von Peter Kraus -  wurde dennoch ordentlich mit vielen Dortmundern gefeiert. An diesem unvergesslichen Abend lernte ich dann Jost Schmidt und Ralf (Ralle) Witzel und Peter Treptau von den Strassen Jungs kennen, zu denen ich noch heute Kontakt habe.

Gemeinsam feiern – damals und heute

Birgitt Lange bezeichnet sich selbst als „Fanclubloser Fan der Fans von BVB und HSV“ und spricht vielen von uns aus der Seele: „Mancher, der mich kennt, wird sich wundern, warum ich einen Kommentar zur Freundschaft HSV / BVB abgebe, obwohl ich weder in einem Fanclub bin, noch als Fußballfan durchgehe. Aber seit 5 Jahren durfte ich jetzt bei Euren Kuttentreffen in Hamburg dabei sein und wie auch immer ich sonst zum Fußball des Vereins meiner Heimatstadt stehe:  – Euch zu treffen und die tolle und freundschaftliche Atmosphäre zu spüren, den Spaß mit Euch zusammen zu sein, ganz egal ob HSV oder BVB Fan - Es ist mir eine echte Ehre und ein Vergnügen, dass ich dabei sein durfte und viele von Euch in den letzten Jahren kennen lernen konnte. Ich hoffe ganz innständig, dass sich auch in dieser Saison 16/17 noch 3 Mannschaften finden werden, die schlechter spielen, als die Truppe vom HSV, damit auch im nächsten Jahr wieder anlässlich den Spiels HSV - BVB ein Kuttentreffen bei uns in der schönsten Stadt ;-) stattfinden kann und ich Euch alle wieder sehe“.



Und so freuen wir uns auf weitere Treffen, die übrigens auch ungeachtet der "sportlichen" Qualifikation weiter stattfinden würden, denn es sind verdammt viele "echte" Freundschaften entstanden.


Opens window for sending emailPeter Hoffmann, Fotos: Bolte/Weiß/Weiss/Sievering - 16.11.2016 





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